Fastenarten

 

Fasten für Gesunde nach Dr. Otto Buchinger

Fasten ist eine jahrtausendealte Tradition und wurde bereits 400 v. Chr. Von Hippokrates als wirkungsvolles Mittel zur Mobilisierung körpereigener Heilkräfte beschrieben. Doch nicht nur für gesundheitliche Zwecke, sondern auch aus religiösen und kulturellen Motiven heraus verzichteten Menschen schon immer unter bestimmten Regeln auf die Nahrungsaufnahme.

Der ganz normale Tagesrhythmus zwischen Wachsein und Schlafen bedeutet Essen und Nichtessen. Nachts wird in der Regel keine Nahrung aufgenommen, der Körper fastet. Ebenso in Krankheitszeiten verspüren wir oft keinen Hunger. Dieses instinktive Fasten ermöglicht dem Körper seine ganze Energie in den Gesundungsprozess zu stecken.

Fasten bedeutet Entlastung des Stoffwechsels und des gesamten Organismus. Besonders der Verdauungstrakt wird während einer Fastenkur entlastet. Ein entlasteter Organismus ist neuen Herausforderungen, seien sie körperlicher oder seelischer Natur, besser gewachsen.

30% der körperlichen Energie wird für die Verdauung der aufgenommenen Nahrung verbraucht!

Fasten ist eine völlig naturgegebene Form menschlichen und tierischen Lebens, wobei die notwendige Ernährung von „innen“ – also aus den körpereigenen Reserven bzw. Fettdepots – erfolgt.

 

Dr. Otto Buchinger begründete die Wirksamkeit des Fastens damit, dass der Organismus gereinigt und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

 

Das Fundament jedes Buchinger-Fastens für Gesunde ist immer:

  • Bewusster und freiwilliger Verzicht auf feste Nahrung für einen bestimmten Zeitraum
  • Zufuhr von Gemüsebrühe, Obst- u. Gemüsesaft, Kräutertee, etwas Honig, Zitrone und reichlich Wasser
  • Weglassen von allem, was nicht lebensnotwendig ist (Kaffee, Alkohol, Nikotin)
  • Ausgewogenheit zwischen Bewegung und Entspannung
  • Loslösung vom Alltag, Zeit und Begegnung mit sich selbst
  • Natürlichkeit im Verhalten, d. h. das tun, wonach der eigene Körper verlangt
  • Förderung der Ausscheidungen über Darm, Nieren, Leber, Lunge und Haut
  • Unterstützung auf dem Weg zur Änderung ungünstiger Ernährungs- und Lebensgewohnheiten

 

Gründe für das Fasten nach Dr. Otto Buchinger:

  • Erhaltung der Gesundheit – als Prävention
  • Senkung von Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Übergewicht, erhöhte Blutfettwerte und Harnsäure, erhöhter Blutzucker, erhöhter Cholesterin, etc.
  • Änderung des Essverhalten und Lebensstil

Wie läuft eine klassische Fastenzeit nach Dr. Otto Buchinger ab:

  • mindestens 2 Entlastungstage
  • Fastentage mit der unten genannten Fastenverpflegung
  • mindestens 2 Aufbautage

Vor den eigentlichen Entlastungstagen werden bereits Genussmittel wie Kaffee, grüner und schwarzer Tee, Alkohol, etc. reduziert.

 

Fastenverpflegung nach Dr. Otto Buchinger:

- ¼ l Gemüsebrühe OHNE Salz

- ¼ l Obst oder Gemüsesaft verdünnt

- 2-3l Wasser/Tee

- 1-2 Teelöffel Honig

- 1-2 Zitronen

Glaubersalz für die erste Darmentleerung und das ist gleichzeitig der Start ins Fasten.

Danach regelmäßige Darmleerungen mit Sauerkrautsaft, F.X. Passagesalz, Glaubersalz oder Einläufen. Die Darmreinigung befreit den Körper von Altlasten. Sie entlastet nachhaltig und verbessert den Fastenerfolg.

 

Treffen Sie bewusst die Entscheidung zum Fasten und stimmen Sie sich körperlich und geistig darauf ein!

 

„Was die Augen für die äußere Welt sind, ist das Fasten für die innere Welt.“ (Gandhi)

 

 

Basenfasten

Fasten ist eine jahrtausendealte Tradition und wurde bereits 400 v. Chr. Von Hippokrates als wirkungsvolles Mittel zur Mobilisierung körpereigener Heilkräfte beschrieben. Doch nicht nur für gesundheitliche Zwecke, sondern auch aus religiösen und kulturellen Motiven heraus verzichteten Menschen schon immer unter bestimmten Regeln auf die Nahrungsaufnahme.

Fasten bedeutet Entlastung des Stoffwechsels und des gesamten Organismus. Besonders der Verdauungstrakt wird während einer Fastenkur entlastet. Ein entlasteter Organismus ist neuen Herausforderungen, besser gewachsen.

Aber nicht nur der völlige Verzicht auf Nahrung, bereits der Verzicht auf säurebildende Nahrungsmittel führt zu Entsäuerung, Entgiftung, Gewichtsverlust und ggfls. zur Änderung des Lebensstils.

Es hat sich gezeigt, dass es genügt, für eine begrenzte Zeit alle sauer wirkenden Nahrungsmittel aus dem Speiseplan zu entfernen, um einen deutlichen Entschlackungseffekt zu erzielen.

Basenfasten ist eine „Fasten“ –Methode, die weniger schwierig und für mehr Menschen geeignet ist. Gerade Menschen die kontrollbedürftige Medikamente einnehmen, können in Selbstverantwortung keine Saftfastenzeit nach Dr. Otto Buchinger durchführen. Nach Rücksprache und OK Ihres Arztes ist eine Basenfastenzeit durchaus möglich. Basenfasten wird viel besser vertragen und lässt sich leicht in jeden noch so stressigen Alltag einbauen. Grundsätzlich ist beim Basenfasten alles erlaubt, was der Körper basisch verstoffwechselt. Dies sind im Wesentlichen Obst, Gemüse, Kräuter und Pflanzenöle. Hier kommt es allerdings auf die Zusammensetzung und die Menge an!

 

Gründe für das Basenfasten:

  • Erhaltung der Gesundheit – als Prävention
  • Senkung von Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Übergewicht, erhöhte Blutfettwerte und Harnsäure, erhöhter Blutzucker, erhöhter Cholesterin, etc.
  • Änderung des Essverhalten und Lebensstil

 Wie läuft eine klassische Basenfastenzeit in der Regel ab:

  • 1-2 Entlastungstage
  • 5 –10 Basenfastentage mit der unten genannten Fastenverpflegung
  • mindestens 2 Aufbautage – Den Aufbautagen und der Ernährung nach dem Fasten wird eine größere Bedeutung beigemessen.

Vor den eigentlichen Entlastungstagen werden bereits Genussmittel wie Kaffee, grüner und schwarzer Tee, Alkohol, etc. reduziert.

 

Basenlieferanten:

 - Gemüse, außer Artischocke, Rosenkohl, Spargel, Bärlauch

 - Kartoffeln

 - Pilze

 - Sprossen, Samen, Salate, frische Kräuter

 - Reifes Obst

 - Trockenfrüchte

 - Gemüse- und Fruchtsäfte – Direktsäfte

 - Öle – kaltgepresste und naturbelassene

Glaubersalz für die erste Darmentleerung und das ist der Start ins Basenfasten.

Danach regelmäßige Darmleerungen mit Sauerkrautsaft, F.X. Passagesalz, Glaubersalz oder Einläufen. Die Darmreinigung befreit den Körper von Altlasten. Sie entlastet nachhaltig und verbessert den Fastenerfolg.

 

Basenfasten können Sie als Einstieg in eine gesündere Lebensweise nutzen. Basenfasten verhilft dazu, nicht nur die Ernährung, sondern auch Lebensgewohnheiten kritisch unter die Lupe zu nehmen. Lassen Sie sich Zeit bei der Umstellung Ihrer Ernährungsgewohnheiten. Leben ist ein Prozess, der ein Leben lang dauert. Sie haben mehr Erfolg, wenn Sie sich zunächst nur ein oder zwei Veränderungen der Ernährungsgewohnheiten vornehmen, die Sie dann auch wirklich in die Tat umsetzen und auf Dauer beibehalten.

 

Treffen Sie bewusst die Entscheidung zum Basenfasten und stimmen Sie sich körperlich und geistig darauf ein!

 

„Von allen Zusammensetzungen unserer Körpersäfte wirken sich die Säuren zweifellos am schädlichsten aus“ (Hippokrates 400 v. Chr.)

 

 

 Vorträge auf Anfrage!!!

Sabine Martini - Schwanen 43 - 42929 Wermelskirchen

Telefon: 02196 - 88 96 54 Mobil: 0157 72 08 11 55

Mail: sabinemartini42929@gmail.com - www.gesundheit-martini.de

© Sabine Martini